Deine Bewerbung für:

100SekundenPhysik Autor/in (m/w/d)
Studentenjob / Nebenjob

Bewerbungen per Email an team@100SekundenPhysik.de mit mindestens folgenden Unterlagen:

  1. Probeskript (Anforderungen und Tipps siehe unten)
  2. Bewerbungsformular (hier herunterladen)
  3. Notenübersicht deines Studiums (Zeugnis / Zwischenzeugnis / Leistungsübersicht)

Du kannst natürlich noch weitere Dokumente ergänzen.
Jede Bewerbung wird gerne angenommen und mit
großer Sorgfalt geprüft. Vielen Dank für das Interesse!

Probeskript: Anforderungen & Tipps

Bitte schreibe ein Probeskript für ein 100SekundenPhysik-Video über ein Thema deiner Wahl. Dieses Skript ist für uns das wichtigste Auswahlkriterium.

Anforderungen:

  • Länge: ca. 1000 – 1300 Wörter
  • Kein Thema, zu dem es schon ein 100SP-Video gibt (Ausnahme: völlig neuer Ansatz)
  • Fachliche Korrektheit
  • Nutzung von KI-Tools ausdrücklich erlaubt

Tipps

Wofür steht 100SekundenPhysik?

Ziel: 100SP-Videos sind keine Nachhilfe- oder Informations-Videos, es sind Unterhaltungsvideos mit naturwissenschaftlichen Inhalten. Wir begeistern, verblüffen, unterhalten und erklären anspruchsvolle Themen so einfach wie möglich.

Zielgruppe: Nicht-Physiker, Nicht-Wissenschaftler, die weder einen konkreten Bezug, noch irgendein Vorwissen haben.

Was macht ein Wissenschaftsvideo unterhaltsam?

Relevanz: Bei der Themenauswahl ist Relevanz das Wichtigste. Warum sollte es einen Laien interessieren? Was bedeutet es für ihn?

Einleitung: Das Skript erweckt zügig Neugier. Es wird Lust auf das Video gemacht, z.B. durch eine spannende Frage oder einen verblüffenden Fakt. Das Thema wird “verkauft”.

Kernaussage: Das Video zielt auf eine klare Kernaussage ab. Dadurch bekommt es einen Sinn und fühlt sich rund an.

Was macht ein Wissenschaftsvideo einfach?

Leichtigkeit: Das Video fühlt sich nicht nach Arbeit an. Der Zuschauer kann dem Video ohne Anstrengung folgen.

Verständlichkeit: Es wird kein Vorwissen vorausgesetzt. Es wird einfache Sprache verwendet. Das Skript folgt einem klaren roten Faden.

AHA-Effekt: Die Erklärungen erfolgen weniger über technische Tiefe und Details, sondern mehr über eine schlüssige, einfache Logik, die Sinn ergibt.